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Die Vertrauensbrücke

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Auf einem Parkplatz im Einzugsgebiet von Hohenems stehen fünf riesige Trucks des Panasonic-Toyota-Racing-Teams  das Winterquartier eines kleinen Teils der Formel 1. Das Catering des Formel-1-Teams von Toyota für die europäischen Rennen geht von Hohenems aus, erklärt Martin Wolfgang von der Firma Autolackprofi. Aus praktischen Gründen überwinterte die ganze Lkw-Flotte des Toyota-Teams hier.

Die Trucks stehen vor der großen Autolackprofi-Lagerhalle; nach außen hin nichts Ungewöhnliches: Würfel mal Kante, grau gestrichen. Die Vielfalt und Philosophie eines außergewöhnlichen Lackgeschäfts verbirgt sich im Inneren: 21.000 Zubehörteile für die Kfz-Lackierereien sind hier gelagert, vom Dichten, Kleben, Spachteln, Füllen über Lackaufbereitung, Arbeitsschutz und Reinigen bis hin zu Gebinde, Verdünnungen und Werkzeugen.

 

C-Teile. Wir sind einerseits die Vertriebshändler für Nexa Autocolor für Tirol und Vorarlberg, also für den Westen Österreichs, erklärt Martin Wolfgang, andererseits beliefern wir über die 14 Außendienstler von PPG, Nexa-Autocolor, MaxMeyer & Selemix, Kfz-Lackierereien in ganz Österreich mit unserem Zubehör. Wolfgang nennt es C-Teile, also das gesamte Zubehör, das für den reibungslosen Ablauf in der Lackiererei notwendig ist. Wir das sind Martin Wolfgang und sein Bruder Gerhard beide geschäftsführender Gesellschafter ihrer Firma, sowie zwölf Mitarbeiter, die einerseits das dreistöckige Lager der Autolackprofis in Schuss halten, andererseits in einer Werkstatt, die Festool-Grantiepartner ist, im Untergeschoss allfällige Reparaturen im Elektrobereich gleich selbst durchführen.

Gerhard ist der Techniker der beiden, der die schwierigen Auflagen, Einrichtungen und technischen Notwendigkeiten nach dem letzten (VEXAT)-Stand der gesetzlichen Vorschriften im Griff hat. Martin wiederum erledigt den kaufmännischen Teil der Firma.

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Vertrauen. Dritter im Bunde ist, wenn man das im geschäftlichen Sinn so sagen kann, Werner Lanzersdorfer, Geschäftsführer von PPG Austria / Nexa Autocolor. Einerseits war er Geburtshelfer bei der Neugründung der Firma vor acht Jahren, andererseits ist er seit dieser Zeit enger Geschäftspartner. Es gibt heute keine schlechten Lacke mehr, sagt Wolfgang. Es sind die Personen, die dahinter stehen und die kleinen Feinheiten kennen, die den Erfolg ausmachen. Lanzersdorfer kommt von der Basis. Deshalb weiß er, worauf es ankommt.

Das Zauberwort im Lackgeschäft ist Vertrauen. Man muss die Probleme des Kunden kennen und seine Sprache sprechen, um ihn für sich zu gewinnen, meint Wolfgang. Nun ist es aber nicht so, dass eine Lackiererei gleich seinen Lacklieferanten aufgibt (sofern er nicht ohnehin Nexa Autocolor ist), wenn er die C-Teile vom Autolackprofi bezieht. Dadurch, dass er das Vollsortiment bei uns erhält, kann über Jahre hinweg Vertrauen aufgebaut werden, so Wolfgang. Wenn ein Problem mit seinem Lieferanten auftritt, kann es sehr wohl passieren, dass er auch den Lack von uns beziehen will.

 

Katalog. Um die Kunden über das gesamte Sortiment mitsamt den aktuellen Preisen auf dem Laufenden zu halten, bringt Autolackprofi jedes Jahr seinen Katalog neu heraus. Das ist zwar eine kostspielige Angelegenheit, aber der Kunde sieht neben dem Bild des Artikels und der Kurzbeschreibung auch den gültigen Preis. Der Autolackprofi hat jeweils den Marktführer im Sortiment als auch als Alternative zur Verfügung.

Dieser Bericht stammt ursprünglich aus dem PR-Artikel von Lutz Lischka - Chefredakteur von Springer Business Media - Autoservice